Das Onlinemagazin für Mamas und alle, die es werden wollen.

Filter

Der Nestbautrieb – was braucht das Baby wirklich?

Der Nestbautrieb – was braucht das Baby wirklich?

FĂŒr die freudige Ankunft des kleinen Schatzes sollte alles perfekt sein. Viele Frauen fangen schon in den ersten Schwangerschaftswochen an ihre Wohnung af den Kopf zu stellen. Alles soll schön sein fĂŒr das Baby. Oder anders gesagt: Der Nestbautrieb hat Schwangere voll im Griff.

Wann geht es los mit dem Nestbautrieb?

Die besonders fleißigen werdenden Mamas sind schon am Tag des positiven Schwangerschaftstests auf der Suche nach einem Kitaplatz - andere wiederum kaufen wenige Tage vor der Entbindung erst das Babybettchen.  Beides ist ganz normal und hat seine Vor- und Nachteile. Um einige Dinge sollte man sich trotzdem so rechtzeitig wie möglich bemĂŒhen.

Der Kindergartenplatz

Ein wichtiges Thema ist hier auf jeden Fall der bereits erwĂ€hnte Kindergartenplatz. Es klingt vielleicht absurd sich bereits in der Schwangerschaft darum zu kĂŒmmern - ist aber je nach Bundesland absolut umumgĂ€nglich. So soll die Kita-Situation in Berlin mindestens so schwierig wie der Wohnungsmarkt sein. Hinzu kommt das man sein Kind auch nicht einfach irgendeinem Kindergarten und jedem beliebigen Erzieher anvertrauen und zu weit von dem eigenen Zuhause sollte er auch nicht liegen.

Nestbautrieb Daheim

Hier macht es Sinn, die ersten 12 Wochen abzuwarten, bevor man anfĂ€ngt Kleidung und weiteres Zubehör zu kaufen. Etwa gegen Mitte der Schwangerschaft kann man dann ĂŒber grĂ¶ĂŸere Anschaffunegn wie Babybett und Wickelkommode nachdenken. Manchmal nicht zu vermeiden ist außerdem ein Umzug. Wer noch gar kein Kinderzimmer hat, sollte sich nach einer grĂ¶ĂŸeren Wohnung umsehen. So anstrengend das auch klingt: So ein neues Heim zu beziehen und einzurichten kann auch sehr viel Spaß machen. Schwere Arbeiten - wie Umzugskartons schleppen-  sollten hier jedoch lieber abgegeben werden.

Mal so richtig ausmisten!

Nicht nur wĂ€hrend des FrĂŒhjahrs auch eine Schwangerschaft eignet sich prima dazu endlich mal auszumisten und damit Platz fĂŒr neues zu schaffen. Vielleicht Kleidung und Co. einfach auf dem Flohmarkt verkaufen und das Geld fĂŒr neue Babysachen benutzen.

Es muss gar nicht viel sein

HĂ€ufig ist es viel schöner weniger - aber dafĂŒr qualitativ hochwertige Dinge zu kaufen. Zudem sollte man daran denken, dass das Baby zunĂ€chst ohnehin im Elternzimmer schlafen wird und nicht von Anfang an ein eigenes Zimmer braucht.  Wickelkommode und ein KleiderschrĂ€nkchen machen allerdings von Anfang an Sinn.

Vier mamaundfamily Tipps:

  • Ein blickdichter Vorhang oder eine Jalousie sorgen dafĂŒr das man das Babyzimmer bei Bedarf abdunkeln kann.
  • SĂŒĂŸe Teppiche machen das Zimmer gleich gemĂŒtlicher.
  • Eine kuschelige Sofa oder Sesselecke im Babyzimmer eignet sich prima fĂŒr ruhige Momente beim Stillen.
  • Ein Mobile und eine WĂ€rmelampe machen zusĂ€tzlich zur Wickelkommode durchaus Sinn, damit sich das Baby richtig wohlfĂŒhlen kann. Bild: Getty Images

Mama&Family-Newsletter

Aktuelle Familieninfos, hilfreiche Services und Expertentipps? Mit dem mama24baby-Newsletter verpasst du kein wichtiges Thema mehr. Von Kinderwunsch ĂŒber Schwangerschaft bis zum tĂ€glichen Familienleben erwarten dich alle zwei Wochen spannende Artikel, Diskussionen, Gewinnspiele, Aktionen und mehr.

© mama&family 2021

// Queries: 168
// Time: 0,229