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Kontakt mit deinem Baby im Bauch

Kontakt mit deinem Baby im Bauch

Ab wann kann kann eigentlich zum ersten Mal sein Baby fühlen? Viele Frauen warten sehnsüchtig auf diesen Augenblick! So kannst Du Kontakt mit deinem Kind im Bauch aufnehmen.

Ab wann kann man eigentlich zum ersten Mal sein Baby fühlen? Viele Frauen warten sehnsüchtig auf diesen Augenblick, denn in der ersten Zeit ist die Schwangerschaft manchmal noch ein wenig unfassbar. Man wartet von Ultraschall zu Ultraschall darauf, sein Baby endlich wieder sehen zu können, seine Bewegungen zu sehen und natürlich auch ein Stück weit darauf, sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung ist.

Ab wann spürt das Baby im Bauch?

Anders wird es dann (endlich) wenn du dein Baby selbst spüren kannst. Es erleichtert die Bindungsaufnahme und du bist nicht mehr von außen ( von dem Ultraschall) abhängig, in Kontakt mit deinem Kind zu kommen. Es heißt, dass Frauen ihre Kinder etwa ab der 17. Woche spüren können. Viele Frauen haben aber auch bereits vor dieser Woche einen klitzekleinen Flügelschlag im Bauch gespürt – sind sich aber vielleicht noch unsicher, ob diese Bewegung wirklich das Baby oder einfach nur ein Magengrummeln war. Vielleicht traust du deinem Gefühl auch ( noch) nicht so ganz über den Weg und denken, dass sie sich die Bewegung nur einbilden! Das ist alles komplett normal und gehört dazu. Immerhin geht man – vor allem in der ersten Schwangerschaft – noch unbekannte Wege. Wenn du bereits ein Kind hast, kannst du deine Kindsbewegungen sehr wahrscheinlich schon schneller erspüren.

(Sich) Fragen stellen

Dabei sollte sich jede Frau ganz klar auf ihr Bauchgefühl und ihre Intuition verlassen können. Wenn du Glück hast und eine einfühlsame Hebamme hast, stellt sie dir vielleicht öfter einmal eine dieser Fragen ( ansonsten kannst du sie dir einfach selbst stellen): Kannst du dein Kind schon spüren? Hast du es heute schon bemerkt? Hast du eine Idee oder ein Gefühl, wie es ihm geht? Weißt du schon, was es mag oder was es nicht gut findet?

Weitere Möglichkeiten der Kontaktaufnahme

Manche Frauen wissen es einfach intuitiv, dass es geklappt hat mit einer Schwangerschaft. Sie wollen von der Gynäkologin nur noch die Bestätigung ihres intuitiven Gefühls. Diese starke weibliche Intuition kann sich auch durch die eigene Mutter vererben. Man muss nur wieder lernen, auch darauf zu vertrauen!

Hast du von deinem Baby geträumt?

Es kann auch passieren, dass du von deinem Kindchen träumst. So zum Beispiel kann dir ein Traum klarmachen, dass du schwanger bist oder aber dir das Geschlecht des Babys verraten. Manche Frauen wünschen sich geradezu einen solchen Traum herbei, um Klarheit zu schaffen. Die Kraft der weiblichen Intuition ist nicht zu unterschätzen.

Das Kind erspüren, indem man die Hand auflegt

Berührung ist ja per se schon wunderschön. Durch die Berührung der Gebärmutter über die Bauchdecke kann ebenfalls Kontakt zum Baby aufgenommen werden. So kannst du beispielsweise die Hand des Papas ganz sanft auf deinen Bauch legen – so als würde er eine zarte Schneedecke berühren. Das Baby im Bauch kann diesen Kontakt spüren – er vermittelt das Gefühl von Nähe und Vertrauen.

Bewege dich für dein Kind

Besonders schön ist es auch, dich selbst mit und für dein Kind zu bewegen – zum Beispiel durch tanzen, schwimmen oder auch sanftes Yoga. Schwimmen ist besonders schön, da man sich selbst vorstellen kann, wie das eigene Baby und man selbst sich im Wasser pudelwohl fühlt. Durch das Tanzen werden auch Glückshormone ausgeschüttet, die wiederum dem Baby gut tun – denn alles was der Mama gut tut, tut auch deinem Baby gut!

Dem eigenen Baby etwas vorsingen oder erzählen

Summen oder eigene Lieder für das Baby zu kreiren ist wunderschön und bringt den ganzen Körper schön in Schwingung. Die Stimme der Mama zu hören ist sehr schön für das Baby – und bringt ebenfalls das Fruchtwasser zum Schwingen. Auch Papas Stimme ist natürlich genau so wichtig für das kleine Babylein im Bauch. Du kannst dein Baby genauso gut an allem Teil haben lassen, was um dich herum und in deinem Leben so passiert. Zum einen wird es das sowieso schon, zum anderen ist es eben auch einfach das Leben – da passieren einfach unvorhersehbare Dinge, und diese sind auch nicht immer nur schön. Aber keine Sorge – sprich mit deinem Baby im Bauch und beruhige es, in dem du zum Beispiel erklärst, dass diese Umstände nichts mit ihm zu tun haben und Mama und Papa das schon alles gut hinbekommen werden! Quelle: Gerald Hüther / Ingeborg Weser: Das Geheimnis der ersten neun Monate. Reise ins Leben  Mehr zum Thema: 

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