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Geschlechtsbeeinflussung – Mythos oder Wahrheit?

Geschlechtsbeeinflussung – Mythos oder Wahrheit?

Junge oder Mädchen? Hauptsache gesund, oder? Trotzdem will es (fast) jeder wissen. Gibt es Umstände, die das Geschlecht deines Babies beeinflussen oder ist es reiner Zufall?

Zufall oder Einwirkung?

Sicherlich gehen die Meinungen zum Thema Geschlechtsbeeinflussung stark auseinander. Manche schwören auf bestimmte Tricks, andere wiederum glauben rein an das Prinzip Zufall. Sicher ist, dass nichts hundertpro sicher ist und es eine Chance von 50: 50 gibt, dass dein Wunschgeschlecht geboren wird. Von daher: Nicht verrückt machen (lassen) und sich einfach an seinem Wunderbaby unabhängig vom Geschlecht erfreuen. Wer es gezielt darauf anlegt, ein bestimmtes Geschlecht zu zeugen, könnte sich ja mal diese Faktoren zur Geschlechtsbestimmung anschauen:

Mädchen zeugen: Wissenswertes

  • Krisen/ Stress –in Krisenzeiten sollen angeblich mehr Mädchen gezeugt werden. Klingt etwas hart, aber wer weiß ob etwas dran ist.
  • Temperatur – laut einer Studie aus Italien werden im Frühjahr also bei steigenden Temperaturen mehr Mädchen gezeugt werden.
  • Gewicht und Ernährung der Mutter – sollen ebenfalls einen großen Einfluß auf das Geschlecht haben. So sollen angeblich Mütter mit einem Gewicht unter 54 Kilo öfter Mädchen bekommen. Diese Theorie ist doch schon recht gewagt, oder?
  • Zeitpunkt des Geschlechts: wer seinen Eisprung genau kennt, kann gezielt ein bis zwei Tage vorher Sex haben, denn die Spermien mit den weiblichen X-Chromosomen sind zwar langsamer als die männlichen Spermien, aber dafür widerstandsfähiger und können daher länger im sauren Scheidenmilieu überleben. Um die Chancen noch weiter zu erhöhen, sollte dein Mann vor dem Sex ein heißes Bad nehmen, das reduziert angeblich die männlichen Samenzellen. Auch die Reiterposition ( Frau oben) sollte dazu beitragen, dass die weiblichen Samenzellen eine bessere Chance haben, die männlichen „auszustechen“ – weil sie robuster und langlebiger sind und so einen längeren Weg zum Ziel besser verkraften können.
  • Der pH-Wert in der Scheide: je saurer das Milieu, desto eher wird es ein Mädchen, da die Samenzellen robuster sind.

Chancen erhöhen auf einen Jungen

  • Wenn der Partner Nichtraucher ist, kann es wohl eher ein Junge werden, denn die männlichen Samenzellen sind wie gesagt sehr viel empfindlicher.
  • Laut der besagten italienischen Studie würden im Herbst wohl öfter Jungen gezeugt.
  • Gewicht und Ernährung spielen angeblich auch eine Rolle bei der Beeinflussung des Geschlechts – hier sollen Frauen über 55 Kilo eher einen Jungen gebären.
  • Wer einen Jungen haben möchte, sollte möglichst am Tag des Eisprungs Sex haben. Denn die Y-Chromosen sind schnell aber nicht so lange überlebensfähig, daher können sie theoretisch am „Tag X“ erfolgreich und schnell ans Ziel kommen. Durch die Sexstellungen Missionar- oder Hündchenstellung können die Spermien ideal nah an den Muttermund herangeführt werden.
  • Wenn die Frau beim Sex auch einen Orgasmus erlebt, wird das Milieu automatisch alkalischer, und dementsprechend leichter zu durchdringen für die männlichen Samenzellen.
  • Die männlichen Samenzellen sind zwar schneller als die weiblichen, dafür aber umso empfindlicher gegen das saure Milieu und kurzlebiger.
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